1 |
Teambriefing: Plan kommunizieren, Aufgaben verteilen |
2 |
Material vorbereiten
|
3 |
Ein:ePatienten/Patientin Sanitäter:inüber führtMaßnahme eineaufklären Manuelleund In-Line-StabilisierungEinverständnis (MILS) durch. Wenn ein Stifneck angelegt ist, wird der Kopf/die Halswirbelsäule zusätzlich durch die MILS Anwendung stabilisiert.einholen
|
4 |
ZweiZur Sanitäter:innenLängenanpassung positionierenwird sichdie seitlichSchaufeltrage vonin geschlossenem Zustand neben dem Patienten/der Patient:in.Patientin platziert und die Arretierungshebel auf der Seite werden geöffnet. Die Schaufeltrage wird die erforderliche Länge ausgezogen und die Hebel wieder eingerastet.

|
5 |
DasIm SpineboardTeam wirdmit aufdrei Sanitäter:innen kniet ein:e Sanitäter:in am Kopfende und führt die manuelle Immobilisation der gegenüberliegendenHalswirbelsäule Seite(=MILS) abgelegt.durch. DasDer/die untereSanitäter:in Endeführt sollals aufTeamleader Höhedurch desdie KniesMaßnahme. desIst Patienten/derdies Patientinnicht zumöglich liegen(z. kommen.B. nur 2 Sanitäter:innen), muss für die Rettung/für den Transfer eine HWS-Schiene (Stifneck) angelegt werden.
|
6 |
Der/Die Sanitäter:in,Schaufeltrage welche:rwird sichgetrennt imund Bereichdie desbeiden Thorax/AbdomenHälften desseitlich vom Patienten/der Patientin befindet,abgelegt. greift die gegenüberliegende Schulter sowie den Oberschenkel.
Der/Die Sanitäter:in, welche:r sich im Bereich des Beckens/Oberschenkels des Patienten/der Patientin befindet, greift im Bereich der gegenüberliegenden Hüfte sowie des Knies.
Ein Überkreuzen der Arme, der beiden Sanitäter:innen im Bereich des Beckens/der Hüfte des Patienten/der Patientin ist hierzu notwendig.
|
7 |
Auf Kommando des Sanitäters/der Sanitäterin am Kopf wird der/die Patient:in durch die weiteren zweiZwei Sanitäter:innen umknien 90Gradjeweils gedreht.auf einer Seite des Patienten / der Patientin.
|
8 |
Der/DieEin:e Sanitäter:in,in welche:rfasst sichan imdie BereichSchulter und die Hüfte des Thorax/AbdomenPatienten des/ Patienten/der Patientin befindet,(gegenüberliegende stabilisiertSeite) mitund derdreht Hand, welche sich näher beim Kopf desden Patienten/derdie Patientin befindet,zu die Person. Mit der anderen Hand führt er/sie eine Kontrolle des Rückens auf Prellmarken/Stufenbildungen ("check the back") durch.sich.
Der/Die Sanitäter:in, welche:r sich im Bereich des Beckens/Oberschenkels des Patienten/der Patientin befindet, stabilisiert mit der Hand, welche sich näher beim Kopf des Patienten/der Patientin befindet, ebenfalls die Person. Mit der anderen Hand zieht er/sie das Spineboard näher zum Patienten/zur Patientin.
|
9 |
BeideDer/Die Sanitäter:innenin belassen die Hände zum Stabilisierenwelche auf dem Patienten/der Patientingegenüberliegenden -Seite zusäkniet, sucht nach Verletzungen am Rücken ("Check-the-back") und versorgt diese gegebenenfalls (unter der Kleidung kontrollieren). Zusätzlich bildenwerden beidealle mitGegenstände ihrenaus Armenden eineHosentaschen Art "L" zur zusätzlichen Stabilisierung des Patienten/der Patientin im Bereich des Thoraxes bzw. Hüftbereichs.entfernt.
Mit der anderen Hand wird das Spineboard gegriffen und ebenso um 90Grad aufgerichtet. 
|
10 |
AufErste Kommando des Sanitäters/der Sanitäterin am Kopf wird der/die Patient:in zurückgedreht. Es ist wichtig, dassHälfte der KopfSchaufeltrage achsengerechtunter mitgedrehtden wird.Patienten/die Patientin schieben.
|
11 |
Der/DieNun Patient:inwird sollteder nunPatient mit/ demdie KopfPatientin ungefährauch auf der Mitteanderen desSeite Spineboardessoweit liegen.hochgehoben, dass die zweite Hälfte der Schaufeltrage untergeschoben werden kann (evtl. weitere Hosentaschen kontrollieren).

|
12 |
Schaufeltrage schließen - am Kopfende beginnen.

|
- |
weitere Schritte siehe Positionieren,Gurtsysteme
Gurtsysteme |
und
Kopffixierung
- |
Das Öffnen der Schaufeltragen sowie Entfernen erfolgt in umgekehrter Reinhenfolge, wobei die Schaufeltrage zunächst am unteren Ende (Beine) geöffnet wird.
|